Wenn Sie eine Münze werfen und 268 Köpfe und 98 Schwänze erhalten, können Sie die Wahrscheinlichkeit berechnen, dass die Münze auf verschiedene Weise fair ist. Eine einfache heuristische Beobachtung hätte höchstwahrscheinlich den Schluss gezogen, dass eine solche Münze unfair ist. Ich habe den p-Wert in R berechnet mit:
> coin <- pbinom(98, 366, 0.5)
> coin*2
[1] 2.214369e-19
Dieser Wert ist kleiner als 0,05, daher lehnen wir die Hypothese ab, dass es sich um eine faire Münze handelt.
Aber was ist, wenn Sie erfahren haben, dass dieselbe Münze während des Prozesses 676 Mal auf der Seite gelandet ist? Heuristisch werden Sie wahrscheinlich zu dem gleichen Schluss kommen, aber wären die typischen fairen Münztests immer noch gültig?
Hier ist eine Grafik, um das Problem zu veranschaulichen:

Was sind gültige Methoden, um die Hypothese zu testen, dass die gleiche Wahrscheinlichkeit besteht, dass ein Ereignis in den schattierten Bereichen auftritt?
HINWEIS: Die grafische Darstellung enthält 629 positive Bewegungen (413 negative).
R-Code, der die Daten generiert:
require("quantmod")
ticker <- getSymbols("SLV")[,6]
change <- (ticker - lag(ticker, 24)) / lag(ticker, 24)
change <- na.locf(change, na.rm=TRUE)
# some other calculations
dens <- density(change)
plot(dens)
# some formatting stuff
