Die Herausforderung besteht darin, eine Zeichenfolge wie Python zu analysieren und den Inhalt der Zeichenfolge zu drucken.
- Eingabe (Befehlszeilenargument oder stdin) : ein Zeichenfolgenliteral (z. B.
"hello") (oder mehrere Literale, siehe Verkettung von Zeichenfolgenliteralen unten) - Output (stdout) : Der Inhalt der Zeichenfolge (z
hello)
Regeln zum Parsen der Zeichenfolge:
- Ein String-Literal ist in übereinstimmenden Paaren von einfachen Anführungszeichen (
'a'), doppelten Anführungszeichen ("a"), dreifachen einfachen Anführungszeichen ('''a''') oder dreifachen doppelten Anführungszeichen ("""a""") enthalten. Das erste Wiederauftreten des Anführungszeichentyps, der die Zeichenfolge geöffnet hat, beendet die Zeichenfolge. - Backslash entweicht:
\'Innerhalb einer Zeichenfolge wird',\"wird"und\\wird\. Sie müssen keine weiteren Backslash-Escapezeichen implementieren. Ein Backslash, der nicht Teil einer Escape-Sequenz ist, bleibt ein Backslash. - Verkettung von Zeichenfolgenliteralen : Der Inhalt benachbarter Zeichenfolgenliterale wird verkettet. Zum Beispiel
"hello" 'world'wirdhelloworld. - Die Eingabe kann Leerzeichen enthalten, die nicht Teil eines Literals sind.
- Sie müssen keine anderen Leerzeichen unterstützen, weder innerhalb noch außerhalb von Literalen.
Zusätzliche Regeln:
eval,execUnd ähnliche Sachen sind nicht erlaubt für das Parsen der wörtlichen oder Teile davon.- Sie können davon ausgehen, dass die Eingabe gültig ist.
- Sie können eine maximale Eingabelänge von 1023 Zeichen annehmen.
Beispiele:
"hello" ' world'->hello world"""\"""'\\\A"""->"""'\\A( '''"""'''"""'''""" )(ohne Klammern, aber mit Leerzeichen) ->"""'''
Der kürzeste Code gewinnt.