A R I.M.A ( p , 1 , q)
yt= yt - 1+ ut,
utARMA(p,q)
yt=τt+ξt,
τtτt=τt−1+εtεtξt
ut=∑∞j=0ψjεt−jεt∑j|ψj|<∞
u1+...+ut=ψ(1)(ε1+...+εt)+ηt−η0,
wo
ψ(1)=∑j=0∞ψj,ηt=∑j=0∞αjεt−j,αj=−(ψj+1+ψj+2+...),∑|αj|<∞.
Diese Zerlegung hat zum Beispiel eine gute Anwendung
1T−−√∑t=1Tut=1T−−√ψ(1)∑t=1Tεt+1T−−√(ηt−η0)→N(0,[ψ(1)σ]2),
wo wir den zentralen Grenzwertsatz für den ersten Term anwenden und beobachten, dass der zweite Term aufgrund der Stationarität auf Null geht (Mittelwert ist Null und Varianz des Terms geht aufgrund von T im Nenner auf Null).
Wir erhalten also, dass das einschränkende Verhalten des ARIMA-Prozesses (p, 1, q) einfach das gleiche ist wie bei einem ARIMA-Prozess (0,1,0). Diese Tatsache wird in der Zeitreihenliteratur häufig verwendet. Zum Beispiel basiert der Einheitswurzeltest von Phillips und Perron darauf.