Ich habe oft Behauptungen gesehen, dass sie erschöpfend sein müssen (die Beispiele in solchen Büchern waren immer so, dass sie es tatsächlich waren), andererseits habe ich auch oft Bücher gesehen, die angaben, dass sie exklusiv sein sollten ( zum Beispiel als μ 1 = μ 2 und H 1 als μ 1 > μ 2 ), ohne das erschöpfende Thema zu klären. Erst bevor ich diese Frage eintippte, fand ich auf der Wikipedia-Seite eine etwas stärkere Aussage - "Die Alternative muss nicht die logische Negation der Nullhypothese sein".
Könnte jemand erfahrener erklären, was wahr ist, und ich wäre dankbar, wenn ich etwas Licht auf die (historischen?) Gründe für diesen Unterschied werfen würde (die Bücher wurden schließlich von Statistikern geschrieben, dh Wissenschaftlern, nicht Philosophen).