Angesichts des GoDaddy-Ausfalls haben wir unsere Nameserver-Liste für unsere Domain um einen zusätzlichen Nameserver-Anbieter erweitert. Die Liste sieht ungefähr so aus:
- ns61.domaincontrol.com
- ns54.domaincontrol.com
- ns1.dreamhost.com
- ns2.dreamhost.com
Sowohl Godaddy als auch Dreamhost haben Zoneneinträge, um die A- und MX-Datensätze zu verarbeiten. Die Idee ist, dass wenn ein Anbieter ausfällt, der andere ein Fallback sein wird.
Beim Testen meiner Konfiguration mit http://www.intodns.com/ wird jedoch eine Warnung angezeigt, dass keine SOA-Serien vereinbart wurden.
Habe ich einige Grundlagen in der Nameserver-Konfiguration falsch verstanden? Was kann ich tun, um zukünftige Probleme zu vermeiden?